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Alltägliches von meinen Katzastrophen

Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon 00happy am Sa 28. Aug 2010, 18:31

Huhu zusammen!

Wie hast Du das Foto hinbekommen? Sehr langer Arm?


Japp :D
Wenn der Imo pennt, dann isser wie ein kleiner Sack, den man GsD ein wenig hin und her bewegen kann, ohne dass er sich gestört fühlt. Tippen ist ein bisschen möglich..

Hier ist heute "verflixter Samstag" - verflixt deswegen, weil es meinen Tieren immer am Samstag einfällt, krank zu werden. Diesmal ist Happy unhappy: Schon gestern ein wenig antriebslos und schlapp, wollte sie heute am liebsten gar keinen Schritt tun und brummte vor sich hin, etwas schwerer atmend als sonst. Meinen TA aufm Handy angerufen, der hat uns dann letztendlich nach kurzem Hin und Her zur Tierklinik geschickt, die bis 12 Uhr Sprechstunde hat. Nach gefühlten 10.000 roten Ampeln und bestimmt noch mehr Baustellen (Hannover muss ungemein viel Geld haben, was es hier an Baustellen gibt, geht auf keine Kuhhaut..) sind wir just in dem Moment angekommen, als die TAHelferin die Tür absperren wollte.
"Na, dann kommen Sie mal schnell rein!" - "Schnell geht leider nicht....", denn die Happy mochte auch partout keinen Schritt tun. :no:

Die TÄ wollte zwar erst nen Bauchultraschall machen, ist dann aber umgeschwenkt auf Röntgen des hinteren Rückenbereichs. Hat Happy alles ganz artig mitgemacht, ist sie dolle für gelobt worden (Bin da ja echt stolz auf meinen Hund, dass sie dann alles so stoisch über sich ergehen lässt ohne einen Mucks oder Gegenwehr)
Wie schon Anfang des Jahres (ohne Röntgen) festgestellt, jetzt auf dem Röntgenbild sichtbar: Wirbelkanalverengungen und Brückenbildung zwischen einzelnen Wirbeln. Stellreflexe hinten deutlich vermindert - sie will zwar, schaffts aber nicht, und sie hat einen "Lämmerschwanz", was soviel bedeutet, dass sie die Rute schlaff hängen lässt.
Die Abnutzung der Krallen hinten lässt darauf schließen, dass es links stärker ist und chronisch und rechts nun akut was zu sein scheint -> Entzündung. Nun sind wir erst mal mit Schmerztabletten und Antibiotika ausgestattet worden und harren daheim der Dinge. Mag gar nicht erzählen, dass ich meinen Hund vom Auto aus bis auf ein paar Meter nach oben getragen habe, weil sie so gar nicht laufen mochte :|

Immerhin hat sie eben ihr Futter ganz aufgefressen und stöhnt nimmer so vor sich hin wie heut morgen. Insgesamt ruhiger, scheint sie aber trotzdem immer noch dolle zu zwacken...

Mein Krankenplan:
Happy - morgens und abends je eine 3/4 Tablette (AB) und einmal täglich 1 Schmerztablette
Imo - morgens und abends je 1 Tablette AB
.... noch kann ich mir das so merken. :roll:

seufzende Grüße
Jill, die heute nicht wirklich Lust zu irgendwas hat
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon heli am Sa 28. Aug 2010, 18:48

Och Mensch, Jill...........was soll ich dazu sagen? Meine Happy macht schlapp. Wenn ich sie nicht in den besten Händen wüßte, würde ich mir Sorgen machen. Aber eher mache ich mir Sorgen um Dich. So einen Hund zu schleppen ist sicherlich nicht gerade das ideale für Deine Wirbelsäule. Hast du nicht ein paar nette männliche Nachbarn, die die Happymaus auch mal für Dich tragen könnten? Nur mal so.....

Am besten machst Du Dir einen Medi-Verteilungsplan, damit Du nicht durcheinander kommst.

Wie geht's denn Imo in der Zwischenzeit?

Einen besonderen Krauler an die Happy und ich hoffe, dass es ihr bald besser geht.

Dass Du zu nichts Lust hast, kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn es einer meiner beiden nicht gut geht, bin ich auch ganz schön durch den Wind. Ich denke, in solchen Situation leiden wir mehr, als unsere Tiere.

LG
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon TKrogull am Sa 28. Aug 2010, 22:32

Hi Jill,

in Deinem Sinne sollten die Wochenende abgeschafft werden - oder?

Mensch, bei Dir geht es ja echt rund. Erst Frl. Polly, dann Imo und jetzt Happy.

Du hast bestimmt schon eine Krankenstation bei Dir eingerichtet.

Leider kann ich Dir außer moralischer Unterstützung und die Bitte Krauler an alle 4-Beiner nicht viel weiterhelfen.

Gruß,
Tina
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon Bigi am So 29. Aug 2010, 08:19

Mensch Jill, bei Dir kehrt einfach keine Ruhe ein. Gute Besserung für die Happy-Maus, auf dass sie bald wieder richtig happy ist, zum Glück bist Du noch rechtzeitig zur Tierklinik gekommen (ich dachte immer, in ner Tierklinik ist Rundum-Sprechstunde ?, wir haben ja keine hier, die nächste ist in Zürich oder Stuttgart).

Krauler an das brave Mädchen und ich hoffe, dass ich demnächst nur noch gute Nachrichten von Dir lese.

Liebe Grüsse

Bigi
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon gri05 am So 29. Aug 2010, 09:02

Jetzt nicht auch noch Happy :no:
Mensch, Jill :drueck: was ist das für eine blöde Serie, die bei euch gerade abläuft? Ein ganz kleiner Trost ist zumindest, dass sie nicht alle gleichzeitig akut krank sind... Aber wirklich nur ein ganz kleiner...

Gibt es irgend etwas, was man, wenn die Entzüngung ausgeheilt ist, bei Wirbelkanalverengung und Brückenbildung tun kann? Ich denke an Manuelle- oder Physiotherapie o. ä., habe aber leider gar keine Ahnung.

Gib der Happy doch bitte einen sanften Genesungskrauler von mir. Hoffentlich geht es ihr bald besser. Wie alle hier mag ich sie mir lieber über eine Wiese galoppierend vorstellen, als mit Schmerzen und Schwäche.
Und dir wünsche ich Kraft und Mut und Zuversicht. Lass dich von deinen Vierbeinern trösten. Sie wissen, wie sehr du sie liebst und dich um sie sorgst und geben dir bestimmt ganz viel Liebe zurück.
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon katinkatu am So 29. Aug 2010, 17:23

gute besserung happy!

Wirbelkanalverengungen und Brückenbildung zwischen einzelnen Wirbeln.


hm...hab keine ahnung, ist das jetzt chronisch oder kann man das wieder weg kriegen?

letztes mal haben doch massagen geholfen, oder?

liebe grüße

katja
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon gri05 am Mo 30. Aug 2010, 18:08

Hallo Jill,
wie geht es Happy heute? Ich hoffe, schon viiiel besser!
Liebe Grüße
Dagmar
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon 00happy am Di 31. Aug 2010, 11:54

Dank euch, ihr Lieben.

Ich bin immer noch ziemlich aufgelöst, hab wenig geschlafen, weil das war heute Nacht ein richtiger Schock. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Eigentlich hatte damit keiner gerechnet. Ich bin meinen Eltern auch sehr dankbar, dass sie sich um halb zwei nachts von ihrer heulenden Tochter haben aus dem Bett klingeln lassen und dass mein Dad seine heutigen Termine alle abgesagt hat, nur um hierher zu fahren und die Happy abzuholen.

Meine letzten Bilder vor Augen sind die von gestern Abend, als ich der Happy noch Hühnchen gekocht hab und Polly sich an ihren Bauch gekuschelt hat, während ich Happys Rücken sanft massiert hab. Und die Bilder von letzter Woche, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, wo sie noch richtig Gas gegeben hat beim Spazierengehen und um mich herum gehüpft ist wie ein Jungspund. Ich bin die letzten Wochen sogar mit ihr Rad gefahren, weil ihr der langsame und gleichmäßige Trab richtig gut getan hat, danach war sie noch fitter als vorher.
Gerade, wenn ich das sehe, ist es mir wirklich unverständlich, wieso sie auf einmal gestorben ist. Ich finde auch einfach keinen Auslöser, keine Ursache, warum sie ab Freitag abend solche Rückenprobleme hatte. Sie hat sich nicht "versprungen" oder ist blöd ausgerutscht - da war nichts Außergewöhnliches.
Sicherlich kann man sagen, dass sie mit 13 jahren für einen Hund dieser Größe schon sehr alt war, aber trotzdem war das jetzt alles aus heiterem Himmel. Ich bin davon ausgegangen, dass sie nach einer Woche wieder besser auf den Beinen sein würde, vielleicht nicht mehr ganz so fit wie letzte Woche, aber annehmbar gut und ohne ständige Probleme. Nur eben einfach einen Gang langsamer als vorher.
Also, ich begreifs einfach noch nicht.

Mich graut es auch davor die Hundesachen zusammenzupacken und wegzuräumen. Als Grim letztes Jahr eingeschläfert werden musste, hatte ich immer noch die Happy, die mich dann auch gut abgelenkt hat. Allein diese Regelmäßigkeiten, die nun wegfallen, das gewohnte Hundetappsen... Jill ohne Hund? Das hat es seit Jahrzehnten nicht gegeben...

Und in diesem Moment bereue ich es auch ein wenig, dass ich nicht schon vor Monaten beschlossen habe wieder einen zweiten Hund zu Happy und mir zu nehmen, dann hätte ich jetzt ein wenig Ablenkung.

Von der Theorie her hätte es so gar nicht laufen dürfen, bei solchen Spondylose/Arthorse/wasauchimmer-Schüben hätte sich nach 2-7 Tagen eine Besserung einstellen müssen. Warum Happy gestorben ist, ich bin gedanklich schon alles durchgegangen: hab ich die Medikamente falsch dosiert, hab ich ihr was falsches zu fressen gegeben, haben wir (ich, TA, TK) irgendwas übersehen.. eigentlich unnütze Gedanken, denn dadurch wird sie ja nicht wieder lebendig, aber die Gedanken tauchen trotzdem auf.

So, ich muss jetzt irgendwas tun, um endlich aus diesem Schockzustand zu kommen, ich ertrag mich ja schon selbst nimmer...

Ach, zu den Katzen.. dem Imo gehts eigentlich soweit wieder gut, nur hat der sich nun den Schnupfen eingefangen, den Polly kürzlich hatte, und niest und niest vor sich hin. Der Rest ist aber *toitoitoi* soweit ich das beurteilen kann, völlig ok...

liebe und völlig wirre Grüße
Jill
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon katinkatu am Di 31. Aug 2010, 13:11

Mich graut es auch davor die Hundesachen zusammenzupacken und wegzuräumen.


mach langsam.....und wenn sie noch ein paar tage dort liegen ist auch ok.....hab lillis plätzchen erst so nach und nach innerhalb von wochen weggeräumt.....

polly wird ihre große "katze" bestimmt auch vermissen....

ich bin irgendwie immer noch ohne worte... :|
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon TKrogull am Di 31. Aug 2010, 14:02

00happy hat geschrieben:Mich graut es auch davor die Hundesachen zusammenzupacken und wegzuräumen.

Wie Katja schon geschrieben hat - laß Dir Zeit. Mach es so wie es sich für Dich richtig anfühlt.

Ich habe lange das letzte Bettchen von Samson behalten.

Ich würde Dir gern alles mögliche schreiben, aber ich weiß, nichts wird Dir den Schmerz nehmen. Wie reagieren die Katzen inzwischen?

Gruß,
Tina
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon Bigi am Di 31. Aug 2010, 16:37

Hallo Jill,

ich hab heute mehrfach an Euch denken müssen. Happy geht es gut, da bin ich mir sicher und sie hat ein wunderschönes Leben bei Dir gehabt.

Was fällt einem Tröstendes in solchen Momenten ein ? Vielleicht, dass Happy friedlich einschlafen durfte, nicht leiden musste, keine lange Krankheit hinter sich bringen musste ...............und dass Du ihr noch alle Deine Liebe und Deine Abschiedsworte mit auf dem Weg geben konntest und sie es noch aufnehmen konnte.

Und mach Dich bitte nicht verrückt von wegen falsche Dosierung der Medis. Die Happy war ja nun schon eine ältere Dame, da kann es gut sein, dass das Herz einfach altersbedingt aufgehört hat zu schlagen, auch wenn sie letzte Woche noch munter war.

Happy, auch wenn ich Dich nie persönlich kennenlernen durfte, ich hab Dich sehr gemocht und Du wirst fehlen, mach´s gut kleine Maus !

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Jill, ich drück Dich

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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon 00happy am Di 31. Aug 2010, 22:18

Danke an euch!

Die Katzen sind alle wohlbehalten und munter, Polly poltert wie gewohnt durch die Gegend, Imo und ich haben den Abend schlafend und kuschelnd auf dem Sofa verbracht - es geht nichts über eine Kuschelkatze im Arm unter der Bettdecke!
Jetzt hab ich den verpassten Schlaf nachholen können und es geht mir auch schon wieder ein wenig besser, wobei es einfach seltsam ist, dass die Happy nicht mehr da ist.

Ich bin auch ganz froh, dass die Katzen die Möglichkeit hatten sich "zu verabschieden" oder anders gesagt, dass sie die Möglichkeit hatten zu sehen, dass da nur noch "Happyhülle" liegt und Happy nicht mehr ist. Ich denke, das hilft ungemein, weil sie es dann auf ihre Art "verstehen" können, dass sie für immer gegangen ist.
Es ist zumindest für mich auch beruhigend, dass Polly munter durch die Gegend tobt (auch wenn sie den Lumpi nicht dauernd so ärgern sollte...) - hatte so ein bisschen die Befürchtung, dass sie die Happy vielleicht mehr vermissen oder gar trauern würde, weil mir die Bindung bei den Beiden am stärksten zwischen Hund und Katze erschien. Schon seltsam, wenn man sich daran erinnert, wie schrecklich Polly bei ihrem Einzug die Happy fand.. Das sind schon so die Momente, in denen ich dann in der Erinnerung ein wenig wehmütig lächeln kann.

Wie ich das selbst bei anderen oft genug gesagt habe, dass man nach vorne schauen sollte und trotzdem auch in Erinnerungen schwelgen darf, so versuch ich das momentan auch bei mir anzuwenden und umzusetzen.
Einer meiner Gedanken "nach vorn" ist natürlich, dass ich seit über 2 Jahrzehnten immer Hunde um mich herum gehabt hab und nun definitiv etwas fehlt. Nicht nur der hündische Kumpel, sondern auch die damit verbundene Regelmäßigkeiten und Aufgaben, die ein Hund mit sich bringt. Nun überlege ich, ob vielleicht doch wieder ein Hund einziehen wird und wenn ja, was für einer. Das sind auch Gedanken, die mich von der Traurigkeit ablenken.. wobei ich genau weiß, dass die Happy niemals "zu ersetzen" ist, weil sie eben für mich absolut einzigartig war und immer noch ist und bleiben wird.

Ich gestehe auch, dass ich schon seit Monaten mit dem Gedanken an einen zweiten Hund gespielt habe, als Gesellschaft und Lebensbrunnnen für Happy, als Aufgabe und Training für mich und weil die Happy als Ersthund einem anderen Hund ein Supervorbild gewesen wäre und er/sie eine Menge hätte lernen können. Dagegen sprach letztendlich "nur", dass ich der Happy nicht meine volle Aufmerksamkeit hätte schenken können - und das hat mich letztendlich davon auch abgehalten, weil sie es sich nach dem Grim "echt verdient" hatte.

Ihr merkt, ich bin insgesamt schon ein wenig "aufgeräumter", der Schlaf vorhin war wohl dringend nötig. Trauer ist wichtig, die Zeit nehm ich mir dafür auch, aber ich muss auch zusehen, dass ich fit bleibe und mich davon nicht auffressen lasse. Am Wochenende steht eine große Premiere ins Haus, die mit viel Arbeit verbunden ist: ich und meine Freundin Nina sind für eine Katzenausstellung zum Fotografieren gebucht. Das wird superanstrengend und aufregend und sehr arbeitsintensiv - da muss ich einfach "funktionieren" und ich freu mich ja auch drauf.

.. und wo ich mich jetzt schon wieder dabei ertappe, dass ich vor mich hin starre, so richtig begriffen hab ich es immer noch nicht...

seufzende Grüße
Jill
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon TKrogull am Di 31. Aug 2010, 22:30

00happy hat geschrieben:Am Wochenende steht eine große Premiere ins Haus, die mit viel Arbeit verbunden ist: ich und meine Freundin Nina sind für eine Katzenausstellung zum Fotografieren gebucht. Das wird superanstrengend und aufregend und sehr arbeitsintensiv - da muss ich einfach "funktionieren" und ich freu mich ja auch drauf.

Die Ablenkung wird Dir gut tun. Du kannst etwas machen was Dir Spaß macht.

Aber nur ganz kleine Taschen mitnehmen und laß Nina nach dem Fotografieren die Taschen prüfen ;) .

Gibt's die Fotos dann auch auf Eurer Webseite?

Ein paar Leute haben übrigens von meinem Blogeintrag auf Eure Seite geklickt.

Gruß,
Tina
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon 00happy am Di 31. Aug 2010, 23:09

Huhu Tina!

Es gibt nur eine Katze, die mir "gefährlich" werden kann, GsD. Das ist und bleibt mein Traum von einer OKH ebony. Und die Katzenplätze sind hier belegt. Die bisherigen Shootings haben mir auch gezeigt, dass ich durchaus recht resistent sein kann (hab mich über mich selbst gewundert), aber ich glaube, es muss auch einfach "klick" machen und meinen Verstand ausschalten, wenn eine Katze "gefährlich" für mich werden muss *g*

Taschen haben wir zwar genug, aber es ist auch soviel zu packen und zu schleppen, ich glaub, da kann ich auf zusätzliches Katzengewicht auch dankend verzichten.. vermutlich müsste ich auch eher Ninas Taschen prüfen als sie meine :D

Fotos werden dann natürlich auch auf unsere Website gepackt, falls jemand zufällig auch auf der Ausstellung sein sollte, freuen wir uns auch über Besuch!

Ein paar Leute haben übrigens von meinem Blogeintrag auf Eure Seite geklickt.


Ja, das hab ich auch gesehen und mich darüber sehr gefreut!

Ist auch gut, dass das an diesem Wochenende auf dem Programm steht - es ist für mich sehr wichtig, dass ich was zu tun hab und mich nicht von der Trauer auffressen lasse, was immer schnell passieren kann, wenn gerade "Leerlauf" herrscht. Und weils das erste Mal ist, ist es umso aufregender, klappt die Planung und wie wir uns das so vorstellen, wieviele Leute werden da sein, wieviel werden wir zu tun haben... Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit Wochen auf Hochtouren, ist wirklich eine Menge, die man bedenken muss, viele Dinge, die erledigt sein wollen - aber ich bin insgesamt sehr zuversichtlich, auch wenn es dann eine Heidenarbeit bedeutet. Es macht einfach Spaß und wenn man dann auch schöne Feedbacks erhält, ist das sehr motivierend.
Wir werden auch den Ausstellungsverlauf dokumentarisch auf Fotos festhalten für den Verein und somit die Möglichkeit haben, auch mal Pausen mit Wanderungen durch die Ausstellung zu haben.

So, nun ist mein Kuschelkater bereits auf meinen Schoß gezogen, ein deutliches Zeichen zum Schlafen gehen.
Ich wünsche eine gute Nacht!

Liebe Grüße
Jill, die irgendwie immernoch hofft morgen aus dem Albtraum zu erwachen..
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Re: Alltägliches von meinen Katzastrophen

Neuer Beitragvon gri05 am Mi 1. Sep 2010, 11:19

Hallo Jill,

obwohl man manchmal aus ihnen ausbrechen möchte, sind Alltag und Routine zwei gute alte Bekannte, die einem helfen, in Bewegung zu bleiben, wenn man selber gerade so gar keinen Plan hat und droht, in irgendwelche Löcher zu fallen.
Lass dich von deinen Fellnasen ablenken und trösten, das machen sie gerne.

Deine schöne und herausfordernde Aufgabe am Wochenende kommt ja wirklich gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Vorbereitungen dich in ihrem Bann halten und bin sehr auf die Fotos gespannt, die du mitbringst.

Deinem Vater möchte ich ein großes Kompliment aussprechen. Keine Sekunde zu zögern und der erwachsenen Tochter zur Unzeit zur Seite zu stehen, zeugt von großer Liebe. Was für ein schönes Geschenk.

Ich finde es schön, dass du bezogen auf ehemalige und zukünftige hündische Mitbewohner nach hinten wie nach vorn schauen kannst. Es wäre wirklich traurig, wenn du nicht in den vergangenen dreizehn Jahren schwelgen könntest, und Happy ersetzen zu wollen käme dir wohl niemals in den Sinn. Von daher ist es völlig gesund, wenn du nun feststellst, dass das Leben mit Hund für dich die richtige Art zu leben ist.

:drueck:
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