Na, dann Hallo und Willkommen hier, Tieregernhaber

Und ja, hast recht. Ich glaub, ich sprech hier für alle, wenn ich sage, dass die Vermenschlichung nichts für unsere Haustiere ist. Sind ja schließlich Tiere. Und doch liegt es manchmal in der Natur des Menschen so zu tun als wären die Tiere wie Menschen für sie. Was ich daran Gutes sehe ist, dass es ein Zeichen dafür ist, dass das Tier geliebt wird. Jetzt kommt das Aber

Mensch versucht sich in sein Tier hineinzudenken, denkt aber in solchen Fällen der Vermenschlichung "auf der falschen Schiene". Hier muss Mensch selbst erst einmal lernen richtig zu denken, nämlich "tierisch".
Die Folgen des "Denkens auf der falschen Schiene" können zum Teil leider auch große Schäden anrichten, was dem "falsch denkendem" Menschen meist gar nicht bewusst ist.
Im Prinzip sollte man also den "auf der falschen Schiene denkenden" Menschen auf die richtige Bahn lenken durch Denkanstöße und/oder gezielte Aufklärung. Informationen über Verhaltens- und Lebensweisen unserer Haustiere gehören mit dazu. Verurteilung des "falsch denkenden" Menschen und mit dem Finger auf ihn zeigen bringt nichts. Hier muss man behutsam ansetzen, damit man auch ein offenes Ohr findet bei dem Menschen, der meint seinem Tier ja eigentlich nur was Gutes zu tun.
Wenn ich also sage, "du machst da was falsch", dann muss ich auch gleichzeitig erklären, warum das falsch ist und das dazugehörige Wissen übermitteln.
Das oberste Ziel ist es ja schließlich, dass Pflege und artgerechte Haltung des Tieres gewährleistet werden. Und dazu gehört eben auch das nötige Wissen dazu, wie man es macht.
Mann kann die Natur auch totlieben und sich darin verstecken.
Muss gestehen, den Satz hab ich jetzt nicht ganz verstanden in dem Zusammenhang. Vielleicht magst ihn mir ja mal erklären

Im Übrigen, ich heiße Jill und hab Tiere auch gern

Liebe Grüße
Jill