Steckbrief
Ursprungsland: USA
Widerristhöhe: um 63 cm
Farbe: schwarz mit weißen Abzeichen, gibt braune Zwischentöne
Haarkleid: wetterfestes doppeltes Fell
Geschichte
Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten Schlittenhunde, er zieht seit über 2000 Jahren die Schlitten der Menschen. Benannt ist er nach dem Inuitstamm Malemute. Als der Schlittensport populär wurde, begann man verschiedene Rassen einzuzüchten, seit 1926 achtet man aber auf die Erhaltung der ursprünglichen Rasse. Er ist ein sehr großer und schwerer Hund, der vor allem für das Ziehen von schweren Lasten gezüchtet wurde und weniger auf Schnelligkeit für Schlittenhunderennen.
Charakter und Erziehung
Er ist ein Arbeitshund und braucht deswegen sowohl viel Auslauf, als auch viel Platz. Und obwohl er sein Rudel natürlich beschützt ist er als Wachhund eher ungeeignet. Er ist verspielt und verschmust, aber auch eigenwillig und manchmal gar dominant. Deswegen sollte er nur zu hundeerfahrenen Menschen kommen, die auch noch mindestens einen weiteren Hund haben, da er mit Artgenossen sehr gesellig ist. Er ist ausgeglichen, nicht ängstlich und immer freundlich. Man sollte ihn auch regelmäßig schwere Dinge ziehen lassen.
VDH Mitgliedsvereine
Deutscher Club für Nordische Hunde e.V. | c/o Sabine Betz Hauptstr. 16 DE 91456 Stübach Tel: 09161 - 8824932 Fax: 09161 – 8824933 Email: info@dcnh.de Internet: http://www.dcnh.de
Züchter zu dieser Rasse
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