Steckbrief
Ursprungsland: Deutschland
Widerristhöhe:
Rüde: 68 - 72 cm
Hündin: 63 – 68 cm
Farbe: schwarz oder braun mit rostroten Abzeichen
Haarkleid: kurz, hart und dicht, glatt anliegend
Geschichte
Seinen Namen hat der Dobermann als einzige deutsche Rasse von ihrem ersten bekannten Züchter: Friedrich Louis Dobermann. Dieser züchtete aus dem Reservoir Hunden, das ihm als städtischer Hundefänger zur Verfügung stand Gebrauchshunde, die scharf, wachsam und „mannfeste Hof- und Haushunde“ waren. Der so genannte „Fleischerhund“, ein Vorläufer des heutigen Rottweilers, spielte bei der Züchtung der Rasse Dobermann eine bedeutende Rolle. Der Dobermann trägt aufgrund seines häufigen Einsatzes im Polizeidienst den Beinamen Gendarmenhund.
Charakter und Erziehung
Ein in seiner Grundstimmung friedlicher Hund, der in der Familie sehr anhänglich, treu und kinderlieb ist. Der Dobermann ist ein sensibler, aufmerksamer und intelligenter Hund, der selbstsicher und unerschrocken ist. Er neigt dazu ein „Einpersonen-Hund“ zu sein, der sich einer speziellen Person besonders eng anschließt. Als sehr aktiver Hund benötigt er viel Bewegung, um ausgeglichen und zufrieden zu sein. Für unsichere oder in der Hundeerziehung unerfahrene Menschen ist er nicht geeignet aufgrund seiner Schärfe.
VDH Mitgliedsvereine
Dobermann-Verein e.V. Thorwaldsenstr. 29 80335 München Tel.: 089 - 123 42 24 Fax: 089 - 123 47 41 Internet: www.dobermann.de
Züchter zu dieser Rasse
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