Steckbrief
Ursprungsland: Japan
Widerristhöhe:
Rüden: 30-38 cm
Hündinnen: etwas kleiner
Farbe: reinweiß
Haarkleid: glattes, langes und abstehendes Haar mit dichter kurzer Unterwolle
Geschichte
Der Japanische Spitz stammt vermutlich von dem weißen deutschen Großspitz ab und ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts über Sibirien und China nach Japan gelangt, wo die Rasse im Jahre 1921 erstmal auf einer Hundeausstellung in Tokio vorgestellt wurde. In den folgenden Jahren wurden weiße Großspitze aus Kanada eingeführt und eingekreuzt. Es folgten weitere Importe dieser Hunde aus Kanada, den USA, Australien und China, deren Nachkommen untereinander gekreuzt wurden, um die Rasse zu verbessern. 1948 wurde der einheitliche Standard vom Japanischen Kennel Club festgelegt. In Japan ist seine Verbreitung rückläufig, wogegen die Rasse in Amerika und Europa immer beliebter wird.
Charakter und Erziehung
Der Japanische Spitz ist ein kluger und fröhlicher Hund. Als Angehöriger der Spitze ist er außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer und ihrer Familie. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Weder ängstlich noch aggressiv passt sich der Familienhund dem Leben auf dem Lande oder in der Stadt an. Dem Japan Spitz wird zudem die Eigenschaft zugeschrieben, dass er keinen Lärm macht.
VDH Mitgliedsvereine
Verein für Deutsche Spitze e.V. Gegr. 1899 Ralf Nolte Winkelsgarten 10 33106 Paderborn Tel.: 0 52 51 9 24 07 Fax: 0 52 51 9 24 07 E-Mail: rbnolte@gmx.de Internet: www.deutsche-spitze.de
Züchter zu dieser Rasse
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