Steckbrief
Ursprungsland: Schweden
Widerristhöhe:
Rüden: 53 – 61 cm
Hündinnen: 49 – 57 cm
Farbe: lohfarben mit schwarzem Mantel
Haarkleid: harsch, nicht zu kurz, eng anliegend
Geschichte
Ihren Ursprung hatten die Spürhunde, die der schwedische Bauer Per Schiller 1886 auf der ersten Hundeausstellung in Schweden vorstellte, vermutlich in Süddeutschland. Diese Hunde stammten von den berühmten Laufhunden ab, die auf dem Landgut Kaflas gehalten wurden. Weiterhin gehörten Schweizer Laufhunde und englische Laufhunde, vor allem Harrier, zu dem Ursprung des Schillerstövare. 1907 wurde die Rasse vom Schwedischen Kennel Club anerkannt. Der Schillerstövare wird als lautgebender Spürhund zur Jagd auf Hase und Fuchs eingesetzt und nicht bei der Jagd in der Meute, sondern einzeln. Außerhalb Schwedens ist er nur selten anzutreffen.
Charakter und Erziehung
Der Schillerstoväre gilt als der schnellste schwedische Laufhund. Hauptsächlich wurde er zur Fuchsjagd eingesetzt. Er ist ein hervorragender Spürhund für Fuchs und Hase. Der ausdauernde und schnelle Hund ist ein zuverlässiger Jagdgehilfe und aufgrund seines gehorsamen Wesens ein idealer Begleiter für den Jäger. Er ist lebhaft, aktiv, intelligent und gutmütig.
VDH Mitgliedsvereine
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) Westfalendamm 174 44141 Dortmund Tel.: 02 31 56 50 00 Fax: 02 31 59 24 40 E-Mail: info@vdh.de Internet: www.vdh.de
Züchter zu dieser Rasse
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