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Rohasche ist ein Begriff der Futtermittelanalytik, der seit neuestem anorganischer Stoff genannt werden muss. Im Analyseverfahren wird dem Tiernahrungsprodukt das Wasser entzogen und erhält so die Trockenmasse. Wenn man diese Trockenmasse verbrennt, bleibt ein Ascherest übrig. Diese Rohasche besteht größtenteils aus Mineralien und Sand und ist durch die Verbrennung aller organischen Bestandteile des Futter enstanden. Deswegen unterteilt die Analytik ein Futter auch in Rohasche und organische Masse.
Es ist letztlich ein theoretischer Wert, im Futter ist selbstverständlich keine Asche enthalten. Je geringer der Rohascheanteil ist, desto höherwertig sind die Inhaltstoffe des Futters.
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