Akita Inu

Die aus Japan stammende Rasse gilt als eine der ältesten Hunderassen. Es gibt Zuchtnachweise aus dem 15. Jahrhundert, aber auch Skelettfunde, die 5.000 Jahre alt sind. Der Akita war in den letzten Jahrhunderten vor allem ein Begleithund der Samurai, 1931 wurde er vom Kaiser zum Nationalbesitz erklärt, was ein Exportverbot nach sich zog. Allerdings gelangten in der Amerikanischen Besatzungszeit nach 1945 viele Hunde dieser Rasse nach Amerika.

Steckbrief

Ursprungsland: Japan

Widerristhöhe:
Rüde: 64 – 70 cm
Hündin: 58 – 64 cm

Farbe: Rot-falbfarben, Sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt und Weiß

Haarkleid: Deckhaar grob und hart, Unterwolle weich

Geschichte

Die aus Japan stammende Rasse gilt als eine der ältesten Hunderassen. Es gibt Zuchtnachweise aus dem 15. Jahrhundert, aber auch Skelettfunde, die 5.000 Jahre alt sind. Der Akita war in den letzten Jahrhunderten vor allem ein Begleithund der Samurai, 1931 wurde er vom Kaiser zum Nationalbesitz erklärt, was ein Exportverbot nach sich zog. Allerdings gelangten in der Amerikanischen Besatzungszeit nach 1945 viele Hunde dieser Rasse nach Amerika.

Charakter und Erziehung

In Japan gilt der Akita als Sinnbild für Treue und wird auch dafür verehrt. Er ist ein kluger und ruhiger Hund, der eine große natürliche Würde besitzt. Dazu kommt noch ein ausgeprägter eigener Wille, den sein Mensch akzeptieren muss. Er ist absolut treu und anhänglich, ein seine Familie gut beschützender Hund. In der Vergangenheit wurde er aufgrund seiner Stärke und seines Mutes vielseitig eingesetzt, heute gilt er als beliebter Familienhund. Er ist auch sehr stressfrei und unerschütterlich, weswegen er auch gerne als „Arbeitshund“ bei Blinden eingesetzt wird.

VDH Mitgliedsvereine

Akita Club e.V.
Erlenkamp 26
D-59071 Hamm
Telefon: 02381-983621
Fax: 02381-983620
Email: Akita.Kammerscheid-Lammers@t-online.de
Internet: http://www.akita.de/frames.html