American Staffordshire Terrier

Die Vorfahren dieses Hundes kommen aus England. In Amerika fand er schnell eine weite Verbreitung, weil er zum einen ein sehr guter Familienhund ist, der auf seine Menschen und Tiere (Farm) sehr gut aufpasst, zum anderen wurden im frühen Amerika die Hundekämpfe immer beliebter. Diese Hundrasse hatte viele Namen, bis sich seriöse Züchter – die auch die Hundekämpfe ablehnten – auf diesen Rassenamen einigten, sie achten seitdem sehr streng auf diese Rasse. American Pittbulls wurden weiterhin für den Kampf gezüchtet, der American Staffordshire Terrier nicht mehr. Der Staffordshire ist aber auch größer und schwerer als der Pitbull.

Steckbrief

Ursprungsland: USA

Widerristhöhe:
Rüde: 46 – 48 cm
Hündin: 43 – 46 cm

Farbe: Jede Farbe ist mehrfarbig oder gefleckt zugelassen.

Haarkleid: kurz und steif, glänzend

Geschichte

Die Vorfahren dieses Hundes kommen aus England. In Amerika fand er schnell eine weite Verbreitung, weil er zum einen ein sehr guter Familienhund ist, der auf seine Menschen und Tiere (Farm) sehr gut aufpasst, zum anderen wurden im frühen Amerika die Hundekämpfe immer beliebter. Diese Rasse hatte viele Namen, bis sich seriöse Züchter – die auch die Hundekämpfe ablehnten – auf diesen Rassenamen einigten, sie achten seitdem sehr streng auf diese Rasse. American Pittbulls wurden weiterhin für den Kampf gezüchtet, der American Staffordshire Terrier nicht mehr. Der Staffordshire ist aber auch größer und schwerer als der Pitbull.

Charakter und Erziehung

Der American Staffordshire Terrier ist ein von Natur aus sehr begabter Wachhund, er ist mutig, intelligent und sehr kräftig und ausdauernd. Er will seinem Menschen immer gefallen, ist lieb und sanft zu seinem „Rudel“. Er ist sehr verspielt und liebt Kinder. Aufgrund seiner Geschichte ist er in Deutschland in fast allen Bundesländern ein sogenannter Listenhund (Kampfhund), seine Haltung unterliegt strengen Auflagen, der Import dieser Rasse ist verboten. Eine Ausbildung und Verwendung als Schutzhund wird von allen Experten abgelehnt, in den USA wird er aufgrund seiner Wesenszüge oft als Therapiehund eingesetzt. Er sollte am besten nur zu hundeerfahrenen Menschen kommen.

VDH Mitgliedsvereine

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