Basenji

Der Basenji ist der Jagdhund der Pygmäen, wird auch heute noch von ihnen als solcher genutzt. Basenji übersetzt bedeutet in etwa: „kleines wildes Ding aus dem Busch“. Er zählt zu den urtümlichen Hunden, den so genannten Pariahunden. Selbst in den Pyramiden wurden Zeichnungen von ihm entdeckt. Ca. 1870 entdeckten ihn die Briten, aber erst ab ca. 1930 gelang die Züchtung zum Haushund. Er hat bis heute einen unverfälschten Charakter.

Steckbrief

Ursprungsland: Zentralafrika

Widerristhöhe:

Rüde: 43 cm

Hündin: 40 cm

Farbe: rot-weiss, schwarz-weiss, tricolor und brindle

Haarkleid: kurz, glänzend, dicht und sehr fein

Geschichte

Der Basenji ist der Jagdhund der Pygmäen, wird auch heute noch von ihnen als solcher genutzt. Basenji übersetzt bedeutet in etwa: „kleines wildes Ding aus dem Busch“. Er zählt zu den urtümlichen Hunden, den so genannten Pariahunden. Selbst in den Pyramiden wurden Zeichnungen von ihm entdeckt. Ca. 1870 entdeckten ihn die Briten, aber erst ab ca. 1930 gelang die Züchtung zum Haushund. Er hat bis heute einen unverfälschten Charakter.

Charakter und Erziehung

Wer einen Hund sucht, den er dominieren kann, der ist beim Basenji an der falschen Adresse. Es ist eine intelligente, selbstbewusste und selbstständige Rasse, die aufgrund ihres ausgeprägten Temperamentes auch viel Beschäftigung braucht. Diese Hunde sind sehr reinlich, putzen sich ähnlich einer Katze selbst und riechen so gut wie gar nicht. Sie sind recht kälteempfindlich, deswegen ist eine Haltung im Haus unabdingbar. Typisch ist für diese Rasse, dass sie nicht bellen kann, trotzdem ist er kein stummer Hund. An den Halter stellen sich aufgrund seines Temperamentes einige Anforderungen, weswegen er für Anfänger nicht empfehlenswert ist.

VDH Mitgliedsvereine

 

1.Basenji Klub Deutschland von 1977 e.V.
Watzmannstraße 84
71067 Sindelfingen
Tel.: 07031 / 817735
Fax: 07031 / 817736
Email: abouteka@gmx.de
Internet: http://www.basenji-klub.org/index.html