Bayerischer Gebirgsschweißhund

Der bayrische Gebirgsschweißhund stammt von den Bracken, dem Urjagdhund ab. Die ursprünglichen Schweißhunde erwiesen sich aufgrund ihrer Schwere aber als nicht Gelände tauglich, weshalb man den bayrischen Gebirgsschweißhund zu züchten begann. Früher hatte jedes Tal quasi seinen eigenen Schlag. Später wurde diese Rasse vereinheitlicht und erwies sich als guter Jagd- und Familienhund.

Foto: Ralf Lotys

Steckbrief

Ursprungsland: Deutschland

Widerristhöhe:

Rüde: 47 - 52 cm

Hündin: 44 - 48 cm

Farbe: tiefrot, fahlgelb, ockergelb

Haarkleid: dichtes, glatt anliegendes und leicht rauhes Fell

Geschichte

Der bayrische Gebirgsschweißhund stammt von den Bracken, dem Urjagdhund ab. Die ursprünglichen Schweißhunde erwiesen sich aufgrund ihrer Schwere aber als nicht Gelände tauglich, weshalb man den bayrischen Gebirgsschweißhund zu züchten begann. Früher hatte jedes Tal quasi seinen eigenen Schlag. Später wurde diese Rasse vereinheitlicht und erwies sich als guter Jagd- und Familienhund.

Charakter und Erziehung

Diese Rasse ist ruhig, ausgeglichen, zurückhaltend und sensibel, sie baut einem starken Bezug zu ihrem Herrchen auf. Um ein guter Jagdhund zu sein, werden in der Zucht immer wieder die jagdlichen Eigenschaften angewolft. Aus diesem Grund sollte der Hund regelmäßig die Möglichkeit bekommen seine Triebe auch ausleben zu können.

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Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde
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