Bluthund

Der Bloodhound wird auch Hubertushund (Chien de Saint Hubert) genannt und kam schon im 2. Jahrhundert bei den Kelten und Galliern vor. Der Name Bloodhound enstand in England, man vermutet zweierlei Gründe dahinter. Zum einen ist der Bluthund mit seiner sehr feinen Nase ein ausgezeichneter Schweißhund, der der Blutspur des verletzten Wildes folgt, zum anderen oblag es in der Vergangneheit den Klöstern und Adligen auf sein reines Blut zu achten.

Steckbrief

Ursprungsland: Belgien

Widerristhöhe: bis 70 cm

Farbe: Schwarz und Brandrot, Leberfarben und Brandrot oder Fahlrot

Haarkleid: kurzes, feines Fell

Geschichte

Der Bloodhound wird auch Hubertushund (Chien de Saint Hubert) genannt und kam schon im 2. Jahrhundert bei den Kelten und Galliern vor. Der Name Bloodhound enstand in England, man vermutet zweierlei Gründe dahinter. Zum einen ist der Bluthund mit seiner sehr feinen Nase ein ausgezeichneter Schweißhund, der der Blutspur des verletzten Wildes folgt, zum anderen oblag es in der Vergangneheit den Klöstern und Adligen auf sein reines Blut zu achten.

Charakter und Erziehung

Grundsätzlich ist der Bluthund ein intelligenter, sanfter und anhänglicher Hund. Er braucht viel Platz und Aufmerksamkeit, für eine reine Stadtwohnungshaltung ist er nicht geeignet. Täglich braucht er viel Bewegung. Der für ihn typische und oftmals auch etwas strenge Houndgeruch ist nicht jedermanns Sache. Seine Erziehung ist nicht einfach, da er sich fast jedes Kommando erstmal „überlegt“. Er gilt als die weltbeste Hundenase, die auch noch tagealte Spuren unter schlechten Bedingungen finden kann.

VDH Mitgliedsvereine

Der Saint Hubert-Bloodhound Club von Deutschland e.V.
Annastraße 6
47239 Duisburg
Tel./Fax:0
2151 - 40 07 82
Email: lmgoj@t-online.de
Internet: http://www.bloodhound-club.de/