Deutscher Boxer

Der Deutsche Boxer stammt direkt vom Brabanter Bullenbeißer ab, eine Rasse die an deutschen Fürstenhöfen der Wildschwein- und Bärenjagd diente. Nach dem Aufkommen der Feuerwaffen waren diese Hunde nicht mehr so notwendig für die Jagd, so dass sie durch Einkreuzen des English Bulldog verändert wurden und der Deutsche Boxer entstand. Seit 1924 ist diese Rasse als Diensthundrasse anerkannt.

Steckbrief

Ursprungsland: Deutschland

Widerristhöhe:

Rüde: 57 – 63 cm

Hündin: 53 – 59 cm

Farbe: Standard ist gelb und gestromt, kein Standard sind weiß, gescheckt und schwarz

Haarkleid: glatt, kurz und eng anliegend

Geschichte

Der Deutsche Boxer stammt direkt vom Brabanter Bullenbeißer ab, eine Rasse die an deutschen Fürstenhöfen der Wildschwein- und Bärenjagd diente. Nach dem Aufkommen der Feuerwaffen waren diese Hunde nicht mehr so notwendig für die Jagd, so dass sie durch Einkreuzen des English Bulldog verändert wurden und der Deutsche Boxer entstand. Seit 1924 ist diese Rasse als Diensthundrasse anerkannt.

Charakter und Erziehung

Der Deutsche Boxer ist ein guter Familienhund, der Kinder sehr gerne mag. Er ist selbstbewusst, ruhig und ausgeglichen, mutig und nervenstark. Im Standard wird er auch als bieder beschrieben. Boxer brauchen viel Auslauf und Bewegung, draußen ist er ausgelassen und verspielt.  Fremden gegenüber ist er misstrauisch, er eignet sich gut als Wach- Schutz- und Begleithund.

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