Kishu

Die Rasse stammt von den alteingesessenen mittelgroßen Hunden Japans ab und wurde in den bergigen Gebieten von Kishu (Präfekturen Wakayama und Mie) ansässig. Ihren Namen erhielt die Rasse von der Gegend, aus der sie stammt. Er wurde und wird heute noch immer zur Jagd auf Rehe und Wildschweine eingesetzt. Auch findet er Verwendung als Wachhund.

Steckbrief

Ursprungsland: Japan

Widerristhöhe:

Rüden: 52 cm

Hündinnen: 46 cm

Farbe: weiß, rot oder sesam

Haarkleid: hartes, gerades Deckhaar mit weicher, dichter Unterwolle

Geschichte

Die Rasse stammt von den alteingesessenen mittelgroßen Hunden Japans ab und wurde in den bergigen Gebieten von Kishu (Präfekturen Wakayama und Mie) ansässig. Ihren Namen erhielt die Rasse von der Gegend, aus der sie stammt. Er wurde und wird heute noch immer zur Jagd auf Rehe und Wildschweine eingesetzt. Auch findet er Verwendung als Wachhund.

Charakter und Erziehung

Der Kishu ist ein sehr selbständiger Hund, der sich nicht unterordnet. Er arrangiert sich stattdessen höchstens mit seinem Besitzer, weshalb er als Anfängerhund eher nicht geeignet ist und besser in erfahrenen Händen aufgehoben ist. Die Rasse ist robust, widerstandsfähig, wachsam und überaus verteidigungsbereit und benötigt eine konsequente Erziehung ohne Zwang. Er ist ein treuer und bemerkenswert ausdauernder Begleiter, der sich über viel Bewegung und Beschäftigung freut.

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