Schipperke

Ursprünglich stammt dieser Hund aus Flandern, wurde in Holland und Belgien gezüchtet. Sein Name stammt vom flämischen „Schäperke“, was in etwa kleiner Schäferhund bedeutet. Lange Zeit war er ein sehr weit verbreiteter Haushund, der als Rattenfänger, Boots-, Wach- und Familienhund eingesetzt wurde. 1885 erwarb die belgische Königin Maria Henrietta auf einer Hundeausstellung einen Schipperke, danach avancierte er zum Modehund. Leider wurde während des zweiten Weltkriegs von vielen Züchtern die Zucht aufgegeben und danach wurde er vom Pudel als Modehund ersetzt.

Steckbrief

Ursprungsland: Belgien

Widerristhöhe: bis 30 cm, je nach Gewicht

Farbe: schwarz

Haarkleid: hart, dick und glänzend mit dichter Unterwolle

Geschichte

Ursprünglich stammt dieser Hund aus Flandern, wurde in Holland und Belgien gezüchtet. Sein Name stammt vom flämischen „Schäperke“, was in etwa kleiner Schäferhund bedeutet. Lange Zeit war er ein sehr weit verbreiteter Haushund, der als Rattenfänger, Boots-, Wach- und Familienhund eingesetzt wurde. 1885 erwarb die belgische Königin Maria Henrietta auf einer Hundeausstellung einen Schipperke, danach avancierte er zum Modehund. Leider wurde während des zweiten Weltkriegs von vielen Züchtern die Zucht aufgegeben und danach wurde er vom Pudel als Modehund ersetzt.

Charakter und Erziehung

Er ist für seine Wachsamkeit berühmt, Diebe haben bei einem von ihm bewachten Haus keine Chance. Er ist intelligent, gewitzt, mutig und aufgeweckt. Außerdem ist er wachsam, selbstbewusst und unbestechlich. Dazu kinderlieb und treu, bellt aber auch gerne. Als lernfreudiger, lebhafter und neugieriger Hund sollte er auch ausreichend beschäftigt werden.

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