Katzen fotografieren - Haustierfotografie

Wer sein Leben mit Katzen teilt, will sie auch gerne fotografieren, zum Einen, um für sich selbst schöne Erinnerungsfotos zu machen, zum Anderen, um sie Freunden und Verwandten zu zeigen. Dank des digitalen Zeitalters ist das inzwischen auch sehr viel einfacher und kostengünstiger als zu Zeiten der analogen Fotografie. Doch Knipsen ist nicht gleich Fotografieren - die Kamera, bei der man im Automatikmodus einfach nur den Auslöser drückt und perfekte Bilder hat, die gibt es nicht. Der Automatikmodus und die diversen Motivprogramme, die die modernen digitalen Kameras alle anbieten, beruhen auf statistischen Mittelwerten, die weit vom Fotografieren einer Katze in der Wohnung, dem Balkon oder draußen im Garten entfernt sind.

Um ein gutes Foto seiner Katzen machen zu können, muss man seine Kamera kennen und ein gewisses Basiswissen der Fotografie im technischen und im kreativen Bereich haben. Mit diesem Artikel versuche ich, mit einfachen Worten diese Grundlagen zu erklären und mit praktischen Tipps und Übungen Ihnen die Freude am Fotografieren jenseits der Automatiken zu vermitteln. Und die Freude wird mit jedem tollen Bild groß sein.

Die Kamera

Es gibt einen wichtigen Grundsatz: Nicht die Kamera macht die Bilder, sondern der Mensch der sie bedient. Je besser Sie Ihre Kamera kennen, desto besser beherrschen Sie sie und können bewusster das Foto gestalten. Das gilt für alle Kameratypen, egal, ob Sie eine Kompaktkamera, eine Super Zoom oder gar eine digitale Spiegelreflexkamera haben. Man kann mit jeder Kamera bewusst fotografieren, allerdings sind die technischen Möglichkeiten einer modernen digitalen Spiegelreflexkamera natürlich größer als die einer schon älteren Kompaktkamera. Wenn Sie über den Kauf einer besseren Kamera nachdenken, kann ich Ihnen nur empfehlen, sich in einem der großen Fotoforen anzumelden und sich dort in Ruhe von den Mitgliedern hinsichtlich einer zu Ihnen passenden Kamera beraten zu lassen. Dabei sollten sowohl Ihre Kenntnisse der Fotografie, als auch Ihre hauptsächlichen Motive in die Entscheidung mit einfließen.

Um Ihre Kamera kennenzulernen, sollten Sie Ihre Bedienungsanleitung rausnehmen und diese aufmerksam lesen. Dort steht, wo Sie was an Ihrer Kamera einstellen können. Damit es nicht zu trocken wird, bietet es sich an, die Bedienungsanleitung parallel zu diesem Artikel zu lesen, also bei jedem neuen Punkt hier nachschauen, wo Sie Entsprechendes an Ihrer Kamera finden. Wenn Sie keine Bedienungsanleitung mehr haben, finden Sie im Internet zu fast jeder Kamera diese Informationen. Am Anfang kann einiges der folgenden Themen erstmal verwirrend sein; bitte geben Sie nicht gleich auf, wenn das passiert, der Nebel lichtet sich mit der Zeit und dem Üben.

Blende, Belichtungszeit und Iso-Empfindlichkeit

Am Anfang steht etwas Theorie, die ist wichtig, um zu verstehen, wie eine Kamera funktioniert. Denn nur, wenn ich weiß, was in dem kleinen Ding vor sich geht, kann ich bewusst Einfluss nehmen und fotografieren, anstatt nur zu knipsen. Ich betone den Unterschied, um deutlich zum machen, das Fotografieren mehr ist, als nur auf den Auslöser zu drücken und auf die Technik der Kamera zu vertrauen.

Zurück zum Grundsatz: Der Mensch macht die Fotos und nicht die Kamera. Das stimmt aber nur, wenn der Mensch sich Gedanken zum Bildaufbau macht und die technischen Möglichkeiten seiner Kamera nutzt. Also wenn man nur die Vollautomatik nutzt und sich keine Gedanken über die Bildgestaltung macht, dann fotografiert die Kamera und nicht der Mensch. Grob kann man den Weg zu einem bewussten Foto in drei Gruppen gliedern:

1. Imagination - Motiv erkennen oder bewusst provozieren – ein gutes Bild beginnt immer in unserem Kopf

2. Kamera kennen und bedienen können

3. Sehen können, was am Bild bearbeitet werden muss oder bearbeitet werden kann

Da die Technik nur ein Teil des Fotografierens ausmacht, kann man auch schon mit einfacheren Kompaktkameras gezielte Fotos machen, aber natürlich hat man mehr Möglichkeiten auf der technischen Seite, wenn man eine Super-Zoom oder eine digitale Spiegelreflexkamera hat. Wenn man aber anfängt sich etwas intensiver mit dem Fotografieren zu beschäftigen, merkt man recht schnell, ob man Feuer fängt und mehr will oder nicht. Wenn man mehr will, dann lohnt sich auf jeden Fall, etwas Geld in eine bessere Kamera zu investieren. Es muss ja auch nicht gleich immer eine neue sein, bei Ebay gibt es zum Beispiel viele unterschiedliche Kameras gebraucht für einen fairen Preis.

Das Objektiv einer Kamera funktioniert ähnlich wie unsere Augen, in manchen Punkten ist es besser als unsere Augen, in anderen schlechter. Die wichtigste Vorraussetzung, um fotografieren zu können, ist Licht - ohne geht es nicht.  Doch nicht jedes Licht ist gleich hell, deswegen muss man über die Einstellungen die Kamera an die jeweilige Lichtsituation anpassen. Ein weiterer Punkt, den man bei den Einstellungen beachten muss, ist das Motiv selbst. Ist es hell oder dunkel, schläft es oder ist es gerade in Bewegung. Für jede Situation braucht man andere Parameter.

Die wichtigsten Parameter an der Kamera zum Einstellen sind:

  • Isozahl - Lichtempfindlichkeit des Chips
  • Blende – wie viel Licht fällt auf den Chip
  • Belichtungszeit – wie lange fällt die eingestellte Lichtmenge auf den Chip

Fangen wir mit der Isozahl an. Früher gab es mehr oder weniger lichtempfindliche Filme, heute verändert man die Einstellungen an seiner Kamera. Je höher die eingestellte Isozahl ist, desto „besser“ kann die Kamera in einem schlechten Licht fotografieren. Bei den modernen Kameras kommen in den hohen Isobereichen hochwertigere Bilder raus als bei den älteren Modellen, die Technik ist einfach weiter fortgeschritten. Bei älteren und nicht so guten Kameras rauschen Bilder recht schnell bei hohen Isozahlen, das nimmt einem sonst guten Foto schnell die Qualität, es fängt an zu „rauschen“. Am besten einfach mal ein paar Testbilder mit  verschiedenen Isozahlen machen, also immer das gleiche Motiv im gleichen Licht – für den Test ein etwas schlechteres Licht wählen – mit unterschiedlichen Isozahlen fotografieren, da sieht man schnell den Unterschied, vor allem eben bei den älteren Kameras.

Die Blende reguliert die Lichtmenge, die auf den Sensor fällt. Ist die Blende weit geöffnet, dann fällt viel Licht auf den Sensor, ist die Blende nur gering geöffnet, fällt wenig Licht auf den Sensor. Um es zu veranschaulichen, wenn man im grellen Sonnenlicht fotografiert, muss man eine geringe Blendenöffnung wählen, damit das Foto nicht viel zu hell (überstrahlt) wird. Wenn man dagegen im Wohnzimmer an einem trüben Tag fotografiert, braucht man eine weit geöffnete Blende damit möglichst viel Licht auf den Chip fällt und eine hohe Isozahl, damit das Bild nicht zu dunkel wird. Für viele ist die Bezeichnung „große und kleine Blende“ verwirrend, weil sie genau umgekehrt zur tatsächlichen Blendenzahl (f) ist. Das Prinzip wird aber ganz einfach, wenn man es sich visualisiert. Da liegen ein paar einfache physikalische Grundsätze vor.

Große Blende: Die Blendenzahl ist bei der großen Blende klein, zum Beispiel  f 1,8. Da aber bei f 1,8 die Blende ganz weit geöffnet ist, wird sie große Blende genannt.

Kleine Blende: Je höher die Blendenzahl, desto kleiner wird die Öffnung, deswegen nennt man sie kleine Blende. Es fällt jetzt nur noch wenig Licht auf den Sensor.

Man kann mit der Blende aber auch noch den Schärfebereich eines Fotos beeinflussen. Wenn die Blende weit geöffnet ist (große Blende = kleine Blendenzahl), dann ist der Schärfebereich im Foto geringer als bei einer gering geöffneten Blende (kleine Blende = große Blendenzahl). Auch das ist wieder ein einfaches physikalisches Prinzip: Gehen Sie mal auf die Straße und suchen sich einen entfernteren Schriftzug - Reklame, Straßenschild – den Sie zwar sehen können, der aber für Sie nicht mehr ganz scharf ist. Nun nehmen Sie Ihre beiden Zeigefinger und Daumen und bilden mit ihnen ein klitzekleines Loch. Wenn Sie jetzt mit einem Auge durch dieses Loch blinzeln und sich die Schrift  genau angucken, ist sie für Sie schärfer geworden. Das gleiche Prinzip gilt auch bei den Blenden. Wenn Sie mit einer geringen Blendenöffnung  fotografieren, erweitert sich der Schärfebereich auf Ihrem Foto. Auch das kann man mit einigen Übungsfotos mit verschiedenen Blendenzahlen gut testen. (Testserie mit immer gleicher Zeit und Isozahl aber mit wechselnden Blenden)

Zum Schluss jetzt noch die Belichtungszeit: Sie gibt an, in welchem meist Bruchteil einer Sekunde der Sensor belichtet wird. Bin ich in einem dunklerem Raum reichen eine weit geöffnete Blende und eine hohe Isozahl alleine nicht aus, ich muss auch eine größere Zeitdauer des Lichteinfalls wählen, damit aus dem Foto etwas wird. Denn ohne Licht geht beim Fotografieren gar nichts, wir sehen im Dunkeln ja auch nicht mehr gut. Sind Sie dagegen draußen im hellen Sonnenschein, nutzen Sie eine kurze Belichtungszeit, damit das Bild nicht zu hell – überbelichtet – wird. Das macht unser Auge ja selbst auch. Wenn wir in die Sonne gucken, blinzeln wir automatisch und verkleinern so die Menge an Licht die in unser Auge fällt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Zusammenhang mit der Belichtungszeit ist die Schärfe bei sich bewegenden Katzen oder Hunden. Um ein scharfes Bild eines zum Beispiel rennenden Hundes zu kriegen, braucht man mindestens eine Belichtungszeit von 1/500 oder noch weniger. Je schneller sich ein Tier bewegt, desto kürzer muss die Belichtungszeit für scharfe Fotos sein. Denn wenn man eine zu lange Belichtungszeit wählt, fängt die Kamera in dieser Zeit „mehrere“ Bewegungen ein, das Bild wird unscharf, da spricht man auch von Bewegungsunschärfe. Gestochen scharfe Bewegungsfotos klappen nur mit einem sehr winzigen Bruchteil einer Sekunde an Belichtung. Auch das kann man gut mit einer Bildreihe testen. (Testserie mit gleicher Blende und Isozahl, dafür aber wechselnden Belichtungszeiten. Das Motiv sollte sich bei diesem Test bewegen – möglich sind Hund, Katze, Mensch oder auch im Wind schwankende Äste oder Blumen)

Grobe Grundregeln:

  • viel Licht = kleine Blende (große Blendenzahl) + kurze Belichtungszeit
  • wenig Licht = große Blende (kleine Blendenzahl) + längere Belichtungszeit
  • sich bewegende Motive = viel Licht + kurze Belichtungszeit

Beim folgenden Link kann man das sehr gut sehen, verändern Sie nach Belieben die Parameter Blende, Zeit und Iso und Sie werden sehen, welch großen Einfluss das auf das Foto hat:

Kamerasimulator

Viele Kameras haben inzwischen jede Menge Motivprogramme, dahinter steckt nichts anderes als diese Einstellungen. Sie sind genauso vollautomatische Programme wie der Automatikmodus. Dahinter liegen Statistiken, die sich auf häufige Motive und Fotografiersituationen beziehen. Diese sind aber nicht auf Katzen und Hunde ausgerichtet, außerdem fährt man mit einer individuellen Bedienung seiner Kamera immer besser, da sie der gerade tatsächlichen Situation am gerechtesten wird.

Eine Ausnahme sind die Blenden- und die Zeitautomatik. Wenn man im Serienbildmodus zum Beispiel tobende Katzen auf dem Balkon oder spielende Hunde auf einer Wiese fotografiert, hat man nicht die Zeit permanent alle Parameter den jeweiligen Lichtsituationen (zum Beispiel für Schatteninseln) anzupassen, da sind diese beiden Halbautomatiken recht hilfreich:

Zeitautomatik: Hier geben Sie der Kamera eine feste Blendengröße vor und die Kamera wählt automatisch je nach Motiv und Licht die passende Zeit aus.

Blendenautomatik: Hier ist es umgekehrt. Sie legen die Zeit fest und die Kamera wählt jeweils die passende Blende. Das nutze ich gerne, wenn ich im hellen Sonnenlicht sich bewegende Katzen fotografiere. Dann stelle ich die Zeit auf 1/500 oder noch kürzer, damit gibt es keine Bewegungsunschärfe in den Bildern, und fotografiere im Serienbildmodus. Bei dieser Zeit braucht man aber wirklich viel Licht, also Sonnenschein.

Das sind nun die wichtigsten technischen Grundlagen. Wenn Sie diese verstanden haben und dank einiger Übungen darüber beim Fotografieren nicht mehr nachdenken, was Sie genau einstellen müssen – über das Schalten des Ganges beim Autofahren denken Sie ja auch nicht mehr nach –, dann ist die Grundlage des Fotografierens gelegt. Schauen Sie sich am besten in der Bedienungsanleitung Ihrer Kamera an, wo Sie was einstellen können und machen die nächsten Tage viele Übungsfotos, also immer gleiches Motiv mit veränderten Einstellungen, das sind die ersten Schritte zu einem bewussten Fotografieren.

Für alle Kompaktkamerabesitzer: Die meisten dieser Kameras bieten keine Möglichkeit an die Blende oder Zeit einzustellen, meist kann man aber die Isozahl anpassen. Man kann allerdings über den Belichtungsfaktor – meist in 1/3 – Schritten, die Belichtung etwas beeinflussen, am besten auch mal mit gleichem Motiv bei gleichem Licht ausprobieren. Wenn Sie tobende Katzen fotografieren wollen, dann müssen Sie mal schauen, ob der Automatikmodus oder doch vielleicht ein Motivprogramm wie der Sportmodus bessere Ergebnisse erzielen.

Bildgestaltung

Nach dem technischen Bereich wenden wir uns jetzt der Bildgestaltung zu. Vergessen Sie dabei aber bitte nicht die bisherigen Übungen, die können bei jeder praktischen Übung mit eingebaut werden, also immer – wenn möglich – mehrere Bilder mit mehreren Einstellungen machen, so kriegen Sie immer mehr ein Gefühl für die passenden Parameter für eine Situation.

Für viele Fotografien gilt: Das Bild entsteht zuerst im Kopf. Das kann auf zweierlei Arten geschehen. Zum einen hat man ein bestimmtes Bild vor Augen und überlegt, wie man es praktisch umsetzen kann. Zum anderen sieht man eine bestimmte Situation, ein bestimmtes Motiv und überlegt davon ausgehend, wie man es am Besten in Szene setzt. Eine dritte Kategorie gibt es auch: die Schnappschüsse. Das sind Bilder, die ohne große Überlegung aus der Situation heraus entstehen. Wenn man Katzen fotografieren will, gibt es einiges zu beachten und viele hilfreiche Kniffe für die Umsetzung.

Immer auf Augenhöhe: Anders gesagt, liegt die Katze am Boden, müssen Sie sich  dazu legen. Wenn man eine Katze von Angesicht zu Angesicht fotografisch wiedergeben will, bleibt einem nichts anderes übrig, da sie nun mal viel kleiner als wir sind und sich oft in Bodennähe bewegen. Denn erst die gleiche Augenhöhe vermittelt dem Betrachter ein Gefühl von Nähe zur Katze. Das gilt auch für Actionfotos. Nur manchmal kann es ein Stilmittel sein, die Katze von oben herab zu fotografieren.

Die Perspektive, also die Blickrichtung auf das Tier - ist ein wichtiges Gestaltungsmittel, mit dem man viele unterschiedliche Wirkungen erreichen kann. Die eine Perspektive lässt das Foto langweilig erscheinen, die andere schafft ein spannendes Bild. Selbst auf Augenhöhe mit der Katze gibt es noch ganz viele unterschiedliche Perspektiven, am besten, Sie fotografieren anfangs ein Bild aus ganz verschiedenen Blickrichtungen und entdecken die Möglichkeiten, mit der Perspektive zu spielen.

Auf den Hinter- und Vordergrund achten: Bilder, die einen unruhigen Hintergrund haben, also wo viele Farben oder zum Beispiel ein Wäscheständer im Hintergrund zu sehen sind, wirken nicht sehr harmonisch. Man kann zum Einen – auch bei Schnappschüssen – beim Fotografieren schon drauf achten und eventuell wegen des Hintergrundes eine andere Perspektive wählen. Für das gezielte Fotografieren nehme ich große Tücher oder Laken, die einfarbig sind. Schwarz, weiß und gedeckte Farben sind besser geeignet als knallige oder gar gemusterte.  Wenn ich in einer Ecke mit gutem Licht die Tücher ausbreite – an der Wand mit Tesakrepp befestigen –, dann kommen alle Katzen schnell vorbei und gucken neugierig, was ich da mache. Und mit Spielzeug und Leckerli kann man sie auch gut auf die gewünschte Position auf dem Arrangement lotsen.

Licht: Ohne Licht geht in der Fotografie gar nichts. Man braucht also entweder gutes Tageslicht (Sonne) oder helle Lampen. Die dritte Alternative ist der Blitz, doch um mit Blitzlicht „spielen“ zu können und wirklich tolle Bilder damit hinzukriegen, braucht man schon viel Erfahrung und eine gute Ausrüstung, denn Blitz ist nicht gleich Blitz (Bitte Katzen niemals direkt anblitzen, sie haben viel empfindlichere Augen als wir und selbst uns ist ein direktes Ins-Auge-Blitzen schon sehr unangenehm. Sollten Sie keinen drehbaren Aufsteckblitz haben können Sie eine weiße Passe oder ein weißes Papier schräg vor den Blitz halten, damit das Blitzlicht nach oben über die Katze geleitet wird. Außerdem werden die Fotos viel schöner, wenn durch den Blitz der Raum über den Katzen erhellt wird). Zurück zum Licht, Licht ist eines der wichtigsten Gestaltungsmittel in der Fotografie, das gilt sowohl für die Sonne als auch für Lampen. Wer zu Hause, also indoor, auch bei trüben Wetter oder in einer eher dunklen Wohnung fotografieren will, kommt um die Anschaffung mindestens zwei heller Lampen nicht drum herum. Für den kleinen Geldbeutel eignen sich sehr gut Baustrahler mit einem weißen Licht, wer mehr Geld ausgeben will, da gibt es eine große Auswahl an Fotolampen. Licht ist auch immer ein Zusammenspiel mit Blende und Zeit, beide regulieren ja die Lichtmenge und die Belichtungsdauer, man kann mit Blende und Zeit Licht durchaus „gestalten“. Das Ziel ist, mit dem Licht zu „spielen“, besondere Lichtsituationen auszunutzen oder zu schaffen.

Bildaufteilung: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Platzierung des Motivs innerhalb der Bildgrenzen. Quadratische oder rechteckige Fotos mit einem mittig platzierten Motiv sind recht schnell langweilig. Außerdem ist seit Jahrhunderten bekannt, dass der „Goldene Schnitt“ eine besonders augengefällige Einteilung eines Bildinhaltes ist. Die beiden folgenden Links erklären den goldenen Schnitt sehr anschaulich:

Goldener Schnitt I

Goldener Schnitt II

Bei lebenden Motiven wie Katzen kann man aber nicht immer in Ruhe fotografieren und sich lange Zeit lassen für den Bildaufbau. Da ist es besser, erstmal an Bildern mitzunehmen, was man kriegen kann und hinterher im Fotobearbeitungsprogramm mittels Bildzuschnitt den goldenen Schnitt umzusetzen. Und wenn man den goldenen Schnitt gut beherrscht, kann man auch anfangen, ihn kreativ abzuwandeln. Die Bildaufteilung ist ein ganz wesentliches Element neben dem Licht, um ein Bild spannend, harmonisch und ansprechend zu gestalten.

Farbe des Motivs: Jede Farbe reagiert anders auf das verwendete Licht. Wenn also zwei Katzen, eine weiß und eine getigert, an derselben Stelle im gleichen Licht sitzen, dann braucht jede Katze andere Einstellungen, oder die eine wird zu dunkel oder die andere zu hell. Besondere Herausforderungen an den Fotografen stellen schwarze oder schwarzweiße Katzen:

Schwarze Katzen: Das schwarze Fell ist besonders schwer zu fotografieren. Wenn man eine schwarze Katze im hellen Sonnenlicht fotografieren will, erhält man kein schwarz, da sich das Licht in den einzelnen Härchen bricht. Sitzt die schwarze Katze in zu wenig Licht, erhält man eine gleichförmige schwarze und konturlose Masse mit zwei Augen. Für schwarze Katze ist am besten indirektes Licht geeignet, also bei Sonnenschein im „Schatten“ oder bei künstlichem Licht, wenn sie davon nicht direkt angestrahlt wird. Das gilt auch für dunkle Schildpattkatzen.

Schwarzweiße Katzen: Hier liegt die fotografische Herausforderung in dem harten Kontrast zwischen schwarz und weiß. Jede Farbe bräuchte andere Parameter (Blende, Zeit und Iso), deswegen wird meist entweder das weiß zu hell oder das schwarz zu dunkel. Auch hier kommt man mit indirektem Licht weiter. Und bei den Einstellungen muss man einen Mittelweg finden, der beiden Farben nahezu gerecht wird. Das gilt auch für Schildpattkatzen mit einem kontrastreichen Fell.

Bilder provozieren: Modefotografen haben es in diesem Punkt leicht, sie geben ihrem Model konkrete Anweisungen und diese werden umgesetzt. Doch bei einer Katze kommen Sie mit „bitte in die Kamera schauen“ oder „genau diese Position jetzt halten“ nicht weiter. Deswegen ist es wichtig, zum Einen grundlegende Dinge über das Verhalten von Katzen und die Eigenheiten des eigenen Mitbewohners zu kennen. So können Sie zum Beispiel mit überraschenden Geräuschen Ihre Katze dazu bringen, direkt in die Kamera zu schauen. Mit einer Angel kann man Katzen auf die gewünschte Position locken und mit Leckerli oder Sahne sie zum schlecken bringen. Auch jedes neue Ding wie ein kleiner Karton, Spielzeug, eine Kastanie und vieles mehr lockt unsere neugierigen Katzen hervor und auf den gewünschten Platz zum Fotografieren.

Zoomen: Je nachdem, ob sie mit dem Weitwinkel- oder dem Teleobjektiv fotografieren, die Bilder haben eine unterschiedliche Gestaltung und Wirkung. Am besten probieren Sie das mit einem stillen Motiv wie einem Blumenstrauß einmal selbst aus. Fotografieren Sie die Blumen, wenn Sie dicht davor stehen und wenn Sie weiter weg gehen und sie heranzoomen. Sie werden die Unterschiede im Bild gut sehen können, sodass Sie später beim Fotografieren Ihrer Katze dieses Wissen auch als bewusstes Gestaltungsinstrument einsetzen können. Wichtig: Bei allen Kompaktkameras und Superzooms auf jeden Fall nur den optischen Zoom nutzen, also den digitalen Zoom am besten deaktivieren. Letzterer ist keine echte Zoomleistung des Objektivs, der digitale Zoom vergrößert nur das Bild auf Pixelebene, was immer zu einem großen Qualitätsverlust des Bildes führt.

Bildbearbeitung: Wie beim goldenen Schnitt schon erwähnt, kann es durchaus notwendig werden, einen Teil der tierischen Bildgestaltung hinterher in der Bildbearbeitung vorzunehmen. Es können in manchen Fällen zu helle oder zu dunkle Bilder korrigiert werden, man kann den Bildschnitt verbessern oder gar etwas kreativ in die Bildaussage eingreifen. Später folgt noch mehr zur Bildbearbeitung.

Über jeden dieser Punkte könnte man natürlich Romane schreiben, aber um erstmal einen Einstieg in die tierische Fotografie zu bekommen, reicht es aus. Denn Vieles lernt man wirklich durch üben, üben, üben und - ja - nochmal üben. Hier nun einige praktische Übungen:

1. Übung Porträt: Gestalten Sie einen ruhigen Hinter- und Vordergrund und legen Sie alle Utensilien wie Kamera, Spielzeug und Leckerli parat. Spätestens jetzt ist Ihre Katze auch schon da, deswegen sollten Sie mit einem Testfoto schon vorher die Parameter für Ihre Kamera und das aktuelle Licht eingestellt haben. Sitzt ihre Katze bereit, geht es auch schon los. Probieren Sie verschiedene Perspektiven, Parameter, Zoomeinstellungen und Bildaufteilungen aus, Sie werden nach dem Hochladen der Fotos auf den Rechner schnell sehen, welche Bilder Ihnen mehr gefallen und welche weniger. Mit Geräuschen in Kameranähe – zum Beispiel mit der Zunge schnalzen, pfeifen, schmatzen und vielen mehr – locken Sie Ihre Katze, Sie und die Kamera direkt anzuschauen. Mit einer geworfenen Spielzeugmaus können Sie ihren Blick in eine bestimmte Richtung lenken, da die Katze der Maus in der Regel nachschauen wird.

2. Übung Zungenfoto: Wieder wählen Sie einen Ort mit Licht und Hintergrund aus. Locken Sie Ihre Katze mit einer leckeren Paste, Leberwurst, Sahne oder anderem in das Licht und lassen Sie sie dort die Leckerei genießen. Die Kamera sollte auf Serienbildmodus und die Halbautomatik, in der Sie die Zeit vorgeben, eingestellt sein. Für scharfe Zungenfotos brauchen Sie eine sehr kurze Belichtungszeit von 1/500 oder noch kürzer (natürlich ist dafür viel Licht notwendig), da dieses Schleckeln der Katze eine sehr schnelle Bewegung ist. Geben Sie nun Ihrer Katze die vorbereitete Leckerei und fotografieren Sie sie dabei im Serienbildmodus. Sie sollten mit dem Zoom soweit rangehen, dass Sie den Kopf Ihrer Katze nah im Fokus haben. Folgen Sie mit der Kamera den Kopfbewegungen Ihrer Katze, zwischen zwei „Bissen“ und nach dem Genießen der Leckerei wird sich Ihre Katze ausgiebig die Lefzen lecken. Mit dem Serienbildmodus machen Sie von dieser Situation rund 100 oder gar mehr Fotos, ein paar gute Bilder sollten dann auf jeden Fall dabei sein, wenn Licht und die Parameter passend gewählt sind.

3. Übung spielende Katze: Für diese Übung brauchen Sie sehr viel Licht, am besten direktes Sonnenlicht wählen. Wie gehabt Vorder- und Hintergrund aufbauen und das aktuelle Lieblingsspielzeug Ihrer Katze bereitlegen. Wenn Sie, Ihre Kamera und die Katze bereit sind, kann es losgehen. Mit der einen Hand animieren Sie mit dem Spielzeug Ihre Katze zu Höchstleistungen, mit der anderen Hand fotografieren Sie. Einfacher wird es natürlich, wenn Sie Hilfe bekommen und jemand anderes die Angel für Ihre Katze schwingt. Die Belichtungszeit muss wieder auf mindestens 1/500 stehen, noch kürzer wäre besser. Auch hier bietet sich wieder die Halbautomatik an, in der Sie der Kamera die Zeit vorgeben. Und Serienbildmodus ist hier Pflicht! Viel Spaß und entdecken Sie die verschiedenen Perspektiven.

4. Nah- und Detailaufnahmen: Jeder Katzenfreund ist von den Augen, den tollen Pfoten und dem entzückenden Näschen seiner Katze begeistert. Bei einer Detailaufnahme konzentrieren Sie sich auf ein Körperteil der Katze und setzen es ins rechte Licht. Bei allen kleineren Kameras ist die Naheinstellgrenze ziemlich gering, also einfach ganz nah an die Katze rangehen. Bei den Spiegelreflexkameras bietet sich hier ein Makroobjektiv oder ein Umkehrring an. Wenn ihre Katze einen Lieblingsschlafplatz in Fensternähe hat, ist es einfach sie im Schlaf zu fotografieren. Vor allem entscheidet hier die Perspektive und natürlich die Schärfe über die Qualität des Fotos. Sollte Ihre Katze nur in dunklen Ecken schlummern, helfen eine helle Lampe und ein hoher Isobereich weiter. Oder Sie platzieren ein kuscheliges Bettchen in gutem Licht und warten – eventuell stunden- oder tagelang – darauf, dass Ihre Katze geruht, sich dort niederzulassen. Bei einer wachen Katze wird es schwerer, eine gute Detailaufnahme zu machen, doch für Augenfotos muss sie ja wach sein. Das gelingt nur, wenn Ihre Katze gerade relativ entspannt in gutem Licht irgendwo rumsitzt. Sie können natürlich auch versuchen, sie mit Leckerlis an einen entsprechenden Ort zu locken.

5. Übung für provozierte Fotos: Überlegen Sie sich ein paar Bilder, die Sie gerne von Ihrer Katze hätten. Das kann zum Beispiel eine in einem Karton sitzende Katze, an einer Blume schnuppernde Katze oder eine sich dem Baldrian hingebende Katze sein. Wie immer gilt es, Hinter- und Vordergrund in gutem Licht vorzubereiten. Dann nehmen Sie den Gegenstand Ihrer Wahl wie den Karton und platzieren ihn günstig auf dem vorbereiteten Fotofeld. Wenn Ihre Katze dazukommt, geht’s schon los. Halten Sie Ihr das Blümchen seitlich vor die Nase, geben Sie Ihr das neue Baldrianspielzeug und fotografieren Sie im Serienbildmodus, was Ihr Model hergibt. Die Möglichkeiten, mit Gegenständen Bilder zu provozieren sind groß, Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

6. Schnappschüsse: Auch Schnappschüsse wollen vorbereitet sein! Das Wichtigste für Schnappschüsse ist eine betriebsbereite Kamera. Aus diesem Grund ist meine Kamera auch immer in dem Raum, in dem ich mich gerade aufhalte, griffbereit. Um auf die möglichen Schnappschüsse gut vorbereitet zu sein, habe ich je nach Wetterlage und Tageszeit schon immer eine Voreinstellung der Parameter getroffen und meistens steht meine Kamera auch auf Serienbildmodus, man weiß ja schließlich nie, was kommt. Wenn nun Ihre Katze sich mal wieder malerisch auf Ihrer Tastatur platziert, beim Putzen ihres Poppes das Hinterbein grazil in die Luft ragt, sich zwei Katzen allerliebst in einem Bettchen aneinander kuscheln, brauchen Sie nur noch schnell zur bereiten Kamera zu greifen und abzudrücken. Eventuell ist noch eine schnelle Korrektur der Parameter möglich. So entgeht Ihrer Kamera nichts mehr!

Bildbearbeitung

Bildbearbeitung gehört zum digitalen Fotografieren dazu. Wenn man früher Filme zum Entwickeln gab, dann erledigte das Fotolabor die Bildbearbeitung, in der Regel mit standardisierten Programmen, die den Fotos oftmals nicht gerecht wurden. Deswegen hatten Profifotografen auch meist eine eigene kleine Dunkelkammer zu Hause oder arbeiteten mit speziellen Fotolaboren zusammen.

Damit man auf seinem PC die Farben jedoch richtig bearbeiten kann, muss der Monitor kalibriert werden, denn die Werkseinstellungen sind meist zu dunkel und zu kontrastreich. Wer zu Hause selber Bilder ausdrucken will, muss dieses auch mit seinem Drucker machen. Weiterführende Infos und einige praktische Hilfen zu diesem Thema finden Sie hier:

Kalibrierung I

Kalibrierung II

Kalibrierung III

Kalibrierung IV

Nur sehr wenige Fotos kommen perfekt aus der Kamera, der Fachausdruck ist dafür „out of cam“. Das gilt für Profi- wie für Amateurfotografen, deswegen kommt man an der Bildbearbeitung nicht vorbei.

Bildbearbeitungsprogramme

Es gibt viele verschiedene Bildbearbeitungsprogramme auf dem Markt, die großen sind meist kostenpflichtig, die kleineren gibt es oft als Freeware. Damit man Spaß an der Bildbearbeitung hat, muss man sich mit seinem Programm wohlfühlen, es zumindest teilweise auch intuitiv verstehen. Deswegen bietet es sich an, sich einige Programme auf seinem Rechner zu installieren um sie für sich zu testen. Einige der großen können für ein paar Wochen als Gratis-Test heruntergeladen werden. Doch es muss nicht immer gleich das teuerste Programm sein, zum Beispiel ist Photo Filtre sowohl als Freeware, als auch als lizenziertes Programm (noch ein paar mehr Funktionen) für rund 35 Euro eine echte Alternative.

Test von Bearbeitungsprogrammen

Downloadangebote

Für komplexere Bearbeitungen von Fotos kann man sich hilfreiche Tipps in vielen Fotoforen holen oder die Suchmaschinen das Internet durchforsten lassen, denn es lassen sich viele gute Informationen zum Thema Bildbearbeitung finden. Es gibt viele Menschen, die gerne ihr Wissen zum Thema Fotografie und Bildbearbeitung teilen und einem kompetent weiterhelfen.

Bildbearbeitung

Üben, üben, üben, das gilt auch für die Bildbearbeitung. Wenn Sie ein Foto in Ihrem Bearbeitungsprogramm hochgeladen haben, dann probieren Sie doch mal viele verschiedene Funktionen aus und entdecken, wieviele Möglichkeiten so ein Programm bietet.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kameraeinstellungen zur Bildqualität, da viele moderne Kameras da einiges bieten. Sie sind qualitativ auf der sicheren Seite, wenn Sie die höchste Bildgröße auswählen, aber von den Bildverbesserungsfunktionen Ihrer Kamera die Finger lassen. Die Bearbeitung am Bildschirm ist einfach viel besser und sie können immer wieder zum Urzustand Ihres Fotos zurückkehren. Wenn Sie aber zum Beispiel die Schärfefunktion Ihrer Kamera nutzen, kann am PC nicht mehr geändert werden. Also höchste Bildgröße an der Kamera einstellen und den Rest einer Bearbeitung lieber manuell am Rechner vornehmen. Tipp: Wenn Sie ein Bild bearbeitet haben, speichern Sie es immer unter einem neuen Namen ab, damit Sie das Originalbild nicht verlieren. Es kann sein, dass Sie es später noch mal anders Bearbeiten wollen oder Ihre Bearbeitung missglückt, dann werden Sie froh sein, das Originalbild noch zu haben.

Für die realitätsnahe Wiedergabe eines Fotos sollten Sie sich mit folgenden Punkten beschäftigen:

  • Weißabgleich – entfernt Farbstiche oder Grauschleier
  • Tonwertkorrektur – hilft bei zu hellen oder zu dunklen Fotos
  • Schärfe – Vorsicht bei den feinen Schnurrhaaren, da bilden sich „Treppchen“ wenn man zuviel schärft
  • Unschärfe – um zum Beispiel den Hintergrund unschärfer zu machen
  • Stempelfunktion – zum Wegstempeln oder Verändern unerwünschter Bildteile
  • Auswahlfunktion – um einzelne Bildteile zu bearbeiten
  • Ausschneiden – um das Bild im Sinne der Bildgestaltung zurechtzuschneiden
  • Schwarzweiß – am besten das Bild in Farbe fertig bearbeiten und erst zum Schluss auf schwarzweiß gehen
  • Kontraste – falls der Farbkontrast zu lasch ist
  • Rauschreduzierung – unterdrückt das Rauschen ausgewählter Bildabschnitte

Das sind nur die wesentlichsten Funktionen, Ihr Programm bietet Ihnen noch eine Menge mehr an!

Eine gelungene Bildbearbeitung setzt allerdings ein genaues Sehen voraus. Wenn Sie ein unscharfes Bild nicht als unscharf erkennen oder nicht sehen, dass weiße Fellpartien völlig überstrahlt sind, dann fehlt der Lerneffekt, der Sie weiterbringt. Allein deswegen ist ein Austausch mit anderen Fotografierenden so wichtig, man lernt sehr viel in einem Gespräch über ein Foto.

Wie bei vielem anderen, gilt auch für das Fotografieren und Bearbeiten: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn man etwas gut können will, muss man es lernen. Bei der Fotografie lernt man sehr viel durch die Praxis, also üben, üben und üben. Doch wie jedes Hobby kostet auch das Fotografieren seine Zeit, man lernt es nicht im Vorbeigehen. In Fotoforen oder im Internet kann man sich allgemeine oder individuelle Hilfe holen und im Austausch mit anderen noch mehr lernen. Außerdem wird Sie jedes qualifizierte Lob eines Ihrer Bilder sehr stolz machen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserem Forum zur Verfügung: Pet Club

 


© Katja Tuszynski 2012 – www.marcating.de

© aller Fotos in diesem Artikel: Katja Tuszynski